Liebe Familien und Gäste der InnHügelLand-Dult!


Als Kind dieser Region bin ich diesem herrlichen Fleckchen Erde von Herzen verbunden. Das diesjährige Motto Heim@Liebe  der 3. InnHügelLand-Dult spricht mir sozusagen aus der Seele.  Wenn ich von meinen dichtgedrängten Terminen als Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus wieder zurück in den Landkreis Mühldorf a. Inn komme, fühle ich mich in mehrfacher Hinsicht zu Hause. Hier wohne ich nicht nur mit meiner Familie, hier kann ich auch abschalten, die Batterien wieder aufladen wie man so schön sagt und auch mal Marcel Huber sein, der gern mit Freunden Musik macht oder sich aufs Mountainbike schwingt.

Wir leben hier in einem wirklich gesegneten Teil  Bayerns. Und dass viele Mitbürger dies ebenso sehen, zeigt sich daran, dass sich viele Menschen im InnHügelLandverein engagieren. Gerne habe ich deshalb auch die mir angetragene Schirmherrschaft für die 3. InnHügelLand-Dult angenommen. Hier wird das große Zukunfts- und Entwicklungspotential unserer Region – von B wie Bildung bis W wie Wirtschaft - sichtbar. Als Bürger und Politiker weiß ich, wie wichtig es ist, Eigenverantwortung zu übernehmen, Netzwerke aufzubauen, um uns und nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft vor Ort zu erhalten. Natürlich: man kann nicht alles vorherbestimmen, aber man kann die Zukunft mit gestalten. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig.

Um zu demonstrieren, wie viele Möglichkeiten und Stärken diese Region aufweist, wurde die InnHügelLand-Dult ins Leben gerufen. Eine Präsentationsplattform, auf der Hunderte von Menschen ihre Talente und Fähigkeiten zu einem einzigartigen Programm und zu einer gleichermaßen interessanten wie beeindruckenden Ausstellung zusammengefügt haben. Ich erlebe tagtäglich in meiner Familie und im Beruf, wie unabdingbar soziales Engagement und Ehrenamt für das Zusammenleben in den Gemeinden sind. Die Dult ist der beste Beweis, was man im „Miteinander Füreinander“ alles auf die Beine stellen kann. Möge der Funken, der von hier ausgeht, auch auf andere Regionen überspringen, damit es vielerorts in Zukunft heißt: „Gemeinsam Gemeinden Gestalten“.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Marcel Huber